>> björk & die sugarcubes >>
die jungen jahre
Björk Gudmundsdottir wurde am 21.11.1965 in Reykjavik geboren und wuchs in einer künstlerischen Familie auf. Ihr Stiefvater war Gitarrist in der Band "Pops", die hauptsächlich von Hendrix und Clapton beeinflusst war. Vom 6. bis zum 14. Lebensjahr besuchte Björk eine Musikschule und lernte Piano und Flöte. Ihre professionelle Karriere begann sie als Elfjährige, als sie ihr Debütalbum "Björk Gudmundsdottir" mit isländischen Versionen bekannter Songs von den Beatles oder Stevie Wonder und einer eigenen Instrumentalkomposition (Johannes Kjaval) veröffentlichte.
Unter dem Einfluß von Punk und New Wave rebellierte Björk gegen den hippiemäßigen Lebensstil ihrer Eltern und formierte mehrere kurzlebige Punkbands. Mit 13 "Exodus", mit 14 "Tappi Tikarrass" und als 18jährige "Kukl", eine Formation, die zwei Alben für das britische Anarcho-Label Crass einspielte. Nach drei politisch geprägten Punkjahren lösten 1986 Björk, Einer Örn und Siggi Baldruson die Band auf und gründeten The Sugarcubes.